facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Polarlicht-Reisen

 

Die wichtigsten Sachen, die man über die Polarlichtjagd wissen muss:

 

  • Wer die Polarlichter sehen will, braucht sehr viel Geduld. Es kann sein, dass dies im Extremfall bedeutet, in einer Nacht bis zu acht Stunden unterwegs zu sein. Eine Rückkehr ins Hotel findet manchmal um 2 oder 3 Uhr in der Früh statt. Die Reiseleitung von Nordic Nature wird sich auf den Polarlichtreisen aber möglichst bemühen unnötige Wartezeiten zu vermeiden, erst recht wenn durch schlechtes Wetter oder ausbleibender Sonnenaktivität gar keine Chance auf eine Polarlichtsichtung besteht.

 

  • Warme Kleider sind äusserst wichtig. Besonders an gutes Schuhwerk sollte man denken, denn wir stehen während diesem Naturschauspiel auf Schnee. Selbstverständlich kann man sich während der Wartezeit auch in den geheizten Kleinbus zurückziehen. Wir werden warme Getränke und Snacks dabei haben um die Zeit zu überbrücken.

 

  • Die Temperaturen in Nordnorwegen liegen im Winter durchschnittlich zwischen -5° und -15°C in der Nacht und damit bei weitem nicht so tief wie beispielsweise in Finnland. Die atlantischen Winde und der Golfstrom sind hierfür der Grund. So friert an der nordnorwegischen Küste auch das Meer nie zu.

 

  • Um das Polarlicht festzuhalten braucht es eine gute Kameraausrüstung. Spiegelreflexkameras oder die neuartigen spiegellosen Systemkameras mit entsprechendem möglichst lichtstarkem Weitwinkelobjektiv eignen sich dabei am Besten. Des Weiteren gehört zur Ausrüstung ein stabiles Stativ, das auch leichtem Wind standhalten kann, sowie wenn möglich ein Fernauslöser.

 

  • Polarlichtsichtungen sind immer von der Sonnenaktivität und dem Wetter abhängig. Es gibt also niemals eine Garantie dafür.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos

Lassen Sie sich von den Polarlicht-Fotos vergangener Touren verzaubern!